Hilfe!

Um ein Kind groß zu ziehen, braucht man
– sprichwörtlich – ein ganzes Dorf.
Heute versuchen wir es zu zweit oder im Alleingang.
Das ist Schwerstarbeit, die von der Gesellschaft nicht
honoriert wird. Beruf, Haushalt, Schule, Termine und
eigene Interessen – alle konkurrieren um die etwa
16 wachen Stunden des Tages. Wenn dazu dann
noch ein Wutanfall an der Supermarktkasse kommt,
weil der Lutscher des Geschwisterkindes besser ist,
als der eigene, dann…

 

Grundbedürfnisse

Im Zweifel erst einmal tief durchatmen!
Nein, im Ernst: Egal, welches Verhalten dein Kind zeigt,
überprüfe immer zuerst, ob all seine Grundbedürfnisse erfüllt sind:
· Nahrung
· Schlaf
· Spiel
· Sicherheit
· Lernen
· andere Kinder
· Sonne
· Natur
· Toben ...

 

Akzeptieren,
was ist

Es klingt nicht gerade hilfreich.
Und doch ist das Ende des Widerstandes
gegen das, was ist, der Anfang
der Heilung. Erst, wenn wir aufhören,
gegen das Problem zu kämpfen,
werden wir frei, die Lösung zu suchen
und zu finden.

 

Der ganz normale Wahnsinn

Sie treten in den verschiedensten Varianten auf: Scheinbar unlösbare „Probleme“ mit unseren Kindern. Schlafthemen kennen die meisten. 4 Mal, 8 Mal, manche werden zig Mal in der Nacht von ihren Babys oder Kindern geweckt. Schlafentzug, eine anerkannte Foltermethode, lässt das Leben zu einem dichten Nebel verschwimmen. Die Schmerzgrenze ist schnell erreicht und überschritten – und aus Liebe machen wir dennoch weiter! Nägel kauen, einnässen, treten, beißen, kratzen, an den Haaren ziehen, nicht hören, beschimpfen, völlige Fixierung auf eine Bezugsperson, Abhängigkeit von Schnuller, Teddy, Zucker oder TV. Ängste, Phobien oder Zurückgezogenheit. Probleme zu teilen und nicht enden wollende Geschwisterrivalität, manchmal plötzlich auftretende Verhaltensänderungen. Und natürlich Wutanfälle aller Art. Die Liste kann fast endlos fortgesetzt werden. Die gute Nachricht:

 

Signale verstehen

Wir schlagen dir ein kleines Experiment vor: Versuche, dein Kind unvoreingenommen zu beobachten. Ist es teilnahmslos, quengelig, störrisch, hyperaktiv oder sogar aggressiv? Treibt es dich mit seinem Verhalten in den Wahnsinn? All diese Signale senden ein und die selbe Botschaft: "Hilf mir!“ Dein Kind ist nicht der Feind! Es hat nur einen „zerbrochenen Keks“! Warum das denn? Dein Kind ist voll. Voller schmerzender, großer Gefühle. Es fehlt nur noch ein Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Oder ein zerbrochener Schokoladenkeks um den überfälligen Wutanfall auszulösen. Klingt spannend? Doch zuerst:

 

Bei einem gebrochenen Bein kommt der Krankenwagen und holt uns ab – bei emotionalem Notstand werden wir allein gelassen und dazu noch dumm von der Seite angesprochen. Am Ende trifft es dann das schwächste Glied – das Kind. Und weil wir unsere Kinder lieben, gelangen viele Eltern bis an den Rand der Verzweiflung… Klingt vertraut? Das liegt nicht an euch, das ist ...

 

Glückwunsch! Der erste Schritt ist geschafft!

Der erste Schritt ist getan, indem du dich auf die Suche nach der Lösung gemacht hast. Und wir haben noch mehr gute Neuigkeiten! Es ist nie zu spät und Du bist nicht allein! Es existiert ein guter Weg und immer mehr Eltern gehen ihn oder sind ihn schon gegangen. Es gibt gute Bücher und Videos und wir bieten dir persönliche Beratung als Wegweiser an. Um deinem Herzen zu folgen und dein Eltern-Sein neu zu erfinden.

 

Bei einem gebrochenen Bein kommt der Krankenwagen und holt uns ab – bei emotionalem Notstand werden wir allein gelassen und dazu noch dumm von der Seite angesprochen. Am Ende trifft es dann das schwächste Glied – das Kind. Und weil wir unsere Kinder lieben, gelangen viele Eltern bis an den Rand der Verzweiflung… Klingt vertraut? Das liegt nicht an euch, das ist ...

 

Der ganz normale Wahnsinn

Sie treten in den verschiedensten Varianten auf: Scheinbar unlösbare „Probleme“ mit unseren Kindern. Schlafthemen kennen die meisten. 4 Mal, 8 Mal, manche werden zig Mal in der Nacht von ihren Babys oder Kindern geweckt. Schlafentzug, eine anerkannte Foltermethode, lässt das Leben zu einem dichten Nebel verschwimmen. Die Schmerzgrenze ist schnell erreicht und überschritten – und aus Liebe machen wir dennoch weiter! Nägel kauen, einnässen, treten, beißen, kratzen, an den Haaren ziehen, nicht hören, beschimpfen, völlige Fixierung auf eine Bezugsperson, Abhängigkeit von Schnuller, Teddy, Zucker oder TV. Ängste, Phobien oder Zurückgezogenheit. Probleme zu teilen und nicht enden wollende Geschwisterrivalität, manchmal plötzlich auftretende Verhaltensänderungen. Und natürlich Wutanfälle aller Art. Die Liste kann fast endlos fortgesetzt werden. Die gute Nachricht:

 

Akzeptieren,
was ist

Es klingt nicht gerade hilfreich.
Und doch ist das Ende des Widerstandes
gegen das, was ist, der Anfang
der Heilung. Erst, wenn wir aufhören,
gegen das Problem zu kämpfen,
werden wir frei, die Lösung zu suchen
und zu finden.

 

Glückwunsch! Der erste Schritt ist geschafft!

Der erste Schritt ist getan, indem du dich auf die Suche nach der Lösung gemacht hast. Und wir haben noch mehr gute Neuigkeiten! Es ist nie zu spät und Du bist nicht allein! Es existiert ein guter Weg und immer mehr Eltern gehen ihn oder sind ihn schon gegangen. Es gibt gute Bücher und Videos und wir bieten dir persönliche Beratung als Wegweiser an. Um deinem Herzen zu folgen und dein Eltern-Sein neu zu erfinden.