Für Neueinsteiger

Intro in eine neue Art

mit Kindern zu sein

Du hast dich noch nicht mit den neuen Herangehensweisen beschäftigt, wie wir unsere Kinder beim Aufwachsen ohne Bestrafung und Druck begleiten können? Dann nimm dir einige Minuten Zeit und lass dich auf eine kleine Bilder-Reise ein - auf den Weg der Heldeneltern!

Intro starten
 

HeldenEltern
werden

Für jedes Kind sind seine Eltern Helden,
ganz automatisch, egal, was sie tun.
Unsere Vision geht noch weiter.
Wir wollen unseren Kindern
genau das geben, was sie wirklich
brauchen.

 

HeldenEltern werden

Für jedes Kind sind seine Eltern Helden,
ganz automatisch – egal, was sie tun.
Unsere Vision geht noch weiter.
Wir wollen unseren Kindern
genau das geben, was sie wirklich brauchen.

 

Was Kinder
wirklich brauchen

Jedes Kind ist es wert, all das zu bekommen, was es wirklich braucht.
Das Wichtigste ist Liebe, am besten ganz viel davon!
Und Eltern, die für Sicherheit, Verbindung und für sich selbst sorgen.
Damit sie liebevolle klare Grenzen setzen können, um ihrem
Kind zu helfen, mit seinen starken Emotionen umzugehen.

 

Heldenmut

Wie erziehen wir unsere Kinder?
So, wie unsere Eltern uns erzogen haben –
oder genau anders herum? Ein Kreislauf,
der alte Muster über Generationen vererbt.
Aus diesem Kreis auszusteigen, ist zu Beginn leicht.
Doch der Weg erfordert echten Mut, sobald er uns
mit unseren ungeklärten Themen konfrontiert.
Sich dem zu stellen, bedeutet für uns, wahren
Heldenmut zu beweisen! Den Mut, die Welt zu verändern!

 

Mach mit!

Der Weg der Heldeneltern beginnt
mit Neugier und offenem Geist.
Klingt gut? Dann probiere es aus!

 

Signale verstehen

Wir schlagen dir ein kleines Experiment vor: Versuche, dein Kind unvoreingenommen zu beobachten. Ist es teilnahmslos, quengelig, störrisch, hyperaktiv oder sogar aggressiv? Treibt es dich mit seinem Verhalten in den Wahnsinn? All diese Signale senden ein und die selbe Botschaft: "Hilf mir!“ Dein Kind ist nicht der Feind! Es hat nur einen „zerbrochenen Keks“! Warum das denn? Dein Kind ist voll. Voller schmerzender, großer Gefühle. Es fehlt nur noch ein Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Oder ein zerbrochener Schokoladenkeks um den überfälligen Wutanfall auszulösen. Klingt spannend? Doch zuerst:

 

Bei einem gebrochenen Bein kommt der Krankenwagen und holt uns ab – bei emotionalem Notstand werden wir allein gelassen und dazu noch dumm von der Seite angesprochen. Am Ende trifft es dann das schwächste Glied – das Kind. Und weil wir unsere Kinder lieben, gelangen viele Eltern bis an den Rand der Verzweiflung… Klingt vertraut? Das liegt nicht an euch, das ist ...

 

Glückwunsch! Der erste Schritt ist geschafft!

Der erste Schritt ist getan, indem du dich auf die Suche nach der Lösung gemacht hast. Und wir haben noch mehr gute Neuigkeiten! Es ist nie zu spät und Du bist nicht allein! Es existiert ein guter Weg und immer mehr Eltern gehen ihn oder sind ihn schon gegangen. Es gibt gute Bücher und Videos und wir bieten dir persönliche Beratung als Wegweiser an. Um deinem Herzen zu folgen und dein Eltern-Sein neu zu erfinden.

 

Akzeptieren,
was ist

Es klingt nicht gerade hilfreich.
Und doch ist das Ende des Widerstandes
gegen das, was ist, der Anfang
der Heilung. Erst, wenn wir aufhören,
gegen das Problem zu kämpfen,
werden wir frei, die Lösung zu suchen
und zu finden.

 

Grundbedürfnisse

Im Zweifel erst einmal tief durchatmen!
Nein, im Ernst: Egal, welches Verhalten dein Kind zeigt,
überprüfe immer zuerst, ob all seine Grundbedürfnisse erfüllt sind:
· Nahrung
· Schlaf
· Spiel
· Sicherheit
· Lernen
· andere Kinder
· Sonne
· Natur
· Toben ...

 

Hilfe!

Um ein Kind groß zu ziehen, braucht man
– sprichwörtlich – ein ganzes Dorf.
Heute versuchen wir es zu zweit oder im Alleingang.
Das ist Schwerstarbeit, die von der Gesellschaft nicht
honoriert wird. Beruf, Haushalt, Schule, Termine und
eigene Interessen – alle konkurrieren um die etwa
16 wachen Stunden des Tages. Wenn dazu dann
noch ein Wutanfall an der Supermarktkasse kommt,
weil der Lutscher des Geschwisterkindes besser ist,
als der eigene, dann…

 

Der ganz normale Wahnsinn

Sie treten in den verschiedensten Varianten auf: Scheinbar unlösbare „Probleme“ mit unseren Kindern. Schlafthemen kennen die meisten. 4 Mal, 8 Mal, manche werden zig Mal in der Nacht von ihren Babys oder Kindern geweckt. Schlafentzug, eine anerkannte Foltermethode, lässt das Leben zu einem dichten Nebel verschwimmen. Die Schmerzgrenze ist schnell erreicht und überschritten – und aus Liebe machen wir dennoch weiter! Nägel kauen, einnässen, treten, beißen, kratzen, an den Haaren ziehen, nicht hören, beschimpfen, völlige Fixierung auf eine Bezugsperson, Abhängigkeit von Schnuller, Teddy, Zucker oder TV. Ängste, Phobien oder Zurückgezogenheit. Probleme zu teilen und nicht enden wollende Geschwisterrivalität, manchmal plötzlich auftretende Verhaltensänderungen. Und natürlich Wutanfälle aller Art. Die Liste kann fast endlos fortgesetzt werden. Die gute Nachricht:

 

Bei einem gebrochenen Bein kommt der Krankenwagen und holt uns ab – bei emotionalem Notstand werden wir allein gelassen und dazu noch dumm von der Seite angesprochen. Am Ende trifft es dann das schwächste Glied – das Kind. Und weil wir unsere Kinder lieben, gelangen viele Eltern bis an den Rand der Verzweiflung… Klingt vertraut? Das liegt nicht an euch, das ist ...

 

Der ganz normale Wahnsinn

Sie treten in den verschiedensten Varianten auf: Scheinbar unlösbare „Probleme“ mit unseren Kindern. Schlafthemen kennen die meisten. 4 Mal, 8 Mal, manche werden zig Mal in der Nacht von ihren Babys oder Kindern geweckt. Schlafentzug, eine anerkannte Foltermethode, lässt das Leben zu einem dichten Nebel verschwimmen. Die Schmerzgrenze ist schnell erreicht und überschritten – und aus Liebe machen wir dennoch weiter! Nägel kauen, einnässen, treten, beißen, kratzen, an den Haaren ziehen, nicht hören, beschimpfen, völlige Fixierung auf eine Bezugsperson, Abhängigkeit von Schnuller, Teddy, Zucker oder TV. Ängste, Phobien oder Zurückgezogenheit. Probleme zu teilen und nicht enden wollende Geschwisterrivalität, manchmal plötzlich auftretende Verhaltensänderungen. Und natürlich Wutanfälle aller Art. Die Liste kann fast endlos fortgesetzt werden. Die gute Nachricht:

 

Akzeptieren,
was ist

Es klingt nicht gerade hilfreich.
Und doch ist das Ende des Widerstandes
gegen das, was ist, der Anfang
der Heilung. Erst, wenn wir aufhören,
gegen das Problem zu kämpfen,
werden wir frei, die Lösung zu suchen
und zu finden.

 

Glückwunsch! Der erste Schritt ist geschafft!

Der erste Schritt ist getan, indem du dich auf die Suche nach der Lösung gemacht hast. Und wir haben noch mehr gute Neuigkeiten! Es ist nie zu spät und Du bist nicht allein! Es existiert ein guter Weg und immer mehr Eltern gehen ihn oder sind ihn schon gegangen. Es gibt gute Bücher und Videos und wir bieten dir persönliche Beratung als Wegweiser an. Um deinem Herzen zu folgen und dein Eltern-Sein neu zu erfinden.

 

Dreh deine Perspektive!

Wann hast du das letzte Mal wirklich in die Augen deines Kindes gesehen? Stell es dir vor: Was siehst du darin?
Reinheit!
Lebendigkeit!
Liebe ohne eine Grenze!
Völliges Vertrauen!
Dich selbst, wie du als Kind warst.

Das kannst du alles sehen, wenn du dich dafür öffnest und noch viel mehr. Dann dreht sich plötzlich die Perspektive:
Aus Manipulation wird die Suche nach Sicherheit und Nähe.
Aus Quengelei Hunger danach, wirklich gesehen zu werden.
Aus einem Schreikind ein Kind, das um Hilfe schreit, mit seinen großen Gefühlen klar zu kommen.

Geschwister-Rivalität
Hunger danach, wirklich gesehen zu werden
< Zurück
Schreikind
Hilf mir, mit meinen großen Gefühlen klarzukommen
Bilder berühren / anklicken...
…um die Perspektive zu drehen!
Manipulation
Suche nach Sicherheit
Lerne, seine Signale zu verstehen... >
 

Signale verstehen

Wir schlagen dir ein kleines Experiment vor: Versuche, dein Kind unvoreingenommen zu beobachten. Ist es teilnahmslos, quengelig, störrisch, hyperaktiv oder sogar aggressiv? Treibt es dich mit seinem Verhalten in den Wahnsinn? All diese Signale senden ein und die selbe Botschaft: "Hilf mir!“ Dein Kind ist nicht der Feind! Es hat nur einen „zerbrochenen Keks“! Warum das denn? Dein Kind ist voll. Voller schmerzender, großer Gefühle. Es fehlt nur noch ein Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Oder ein zerbrochener Schokoladenkeks um den überfälligen Wutanfall auszulösen. Klingt spannend? Doch zuerst:

 

Deine Geschichte kennen

Kinder sind Meister darin, ohne jeglichen bösen Willen unsere Knöpfe zu drücken und unsere eigenen unverheilten Wunden anzutriggern. Auf diese Weise helfen sie uns, zu heilen und uns selbst zu finden. Lass dich auf diese Lernerfahrung ein! Nutze diese Chance zu persönlichem Wachstum! Wie anfangen? Hab Mut:

Grundbedürfnisse

Im Zweifel erst einmal tief durchatmen!
Nein, im Ernst: Egal, welches Verhalten dein Kind zeigt, überprüfe immer zuerst,
ob all seine Grundbedürfnisse erfüllt sind:

Nahrung, Schlaf, Sicherheit
2

Lernen, Sonne, Natur

andere Kinder, Spielen, Toben
...und dann betrete Neuland! >
 

Neuland

Wir laden euch ein, mit uns eine Utopie auf die Probe zu stellen:
Was wäre, wenn unsere Kinder aufwachsen könnten und
nebenbei alle unvermeidlichen Verletzungen heilen?
Wenn sie als junge Erwachsene frei in ihr eigenes
Leben starten könnten, anstatt sich von ihrer Kindheit
erholen zu müssen. Wenn sie nicht einen Teil ihrer Gehirn-
kapazität dazu benötigen würden, schmerzliche Gefühle unter
Kontrolle zu halten? Wenn Sie ihr volles Potential leben könnten?

Lasst uns versuchen, unseren Kindern dieses Geschenk zu machen!
Macht mit! So verändern wir die Welt von der Basis!